Der Geheimrat Zine

05/2026 Zine release with texts and images from “Der Geheimrat”

der geheimrat zine

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REBISEL! DAS WIESEL!!!!

Wir kennen ihn alle. Und die, die ihn nicht kennen, kennen einen wie ihn: Rebisel, das Wiesel.Das Wiesel von nebenan, aus dem Dorf in die Stadt gezogen, um Großes zu erleben.

Nach drei wundervollen Jahren voller Glück und Freude stürzte jedoch ein Leid nach dem anderen auf ihn ein.Zuerst verließ ihn die Liebe seines Lebens. Dann fuhr er betrunken am Steuer eines vom Nachbarn geliehenen Mercedes. Nicht nur die Polizeistrafe, sondern auch die komplette Reparatur des Wagens musste Rebisel, das Wiesel, übernehmen.

Von einem Vollzeitjob in den nächsten – nur um seine Schulden zu begleichen. Seine Schulden waren so hoch, dass er die nächsten zwanzig Jahre von kaum etwas hätte leben müssen. Außerdem wurde er ständig gefeuert. Gefeuert, weil er nicht freundlich genug sei oder nicht sozialkompetent.

Montag.Er steht auf. Es ist Morgen.

Montag.Er steht auf. Es ist Morgen.

Wieder Montag. Er steht auf. Es ist Morgen.

Es entschied, heute alles zu prokrastinieren.
Es wollte nichts machen. Es wollte nichts geschehen lassen.Es wollte nicht ruhig sein und nicht aktiv.
Es wollte nicht glücklich, nicht traurig – und auch sonst nichts sein.Nicht einmal mehr sein.

Das Gefühl plagte ihn. Es erstach täglich sein Gehirn mit dem Stich des Nicht-Seins, des Nicht-Fühlens. Nicht, dass das Wiesel besonders traurig war – es wollte nur alles vergessen können.

Ein wenig halfen der Park, die Nacht, der Schnaps.
Doch morgens, wenn er den Briefkasten öffnete und immer wieder neue Strafen und Mahnungen auf ihn warteten, stach es erneut in sein Gehirn ein.

Dann fand er die Lösung. Eine Lösung für alles, für all seine Gefühle und Emotionen. Die Lösung half ihm, durch den Tag zu kommen.

Die Lösung war gut. Die Lösung war Gott.
Die Lösung war Heilung.

Das Wiesel und die Lösung –sie waren das beste Duo.Die Menschen in seinem Umfeld bemerkten kaum seine Veränderung.

Doch die Monate vergingen, und die Lösung wandte ihm den Rücken zu. Die Lösung schadete nur noch. Seine Hände waren ständig zittrig und rot, von Eiter umsäumt. Die Lösung war schuld. Die Lösung zerstörte seinen Körper von innen. Wie ein dunkler Nebel umhüllte sie seine Organe und nährte sich von seinem Leben. Er begann, für das neue Problem einfach mehr Lösung zu nehmen.
Immer mehr Lösung. Immer mehr Lösung. Er und die Lösung.
Er liebte die Lösung. Die Lösung musste die Lösung sein für die Lösung.

Jede weitere Lösung katapultierte ihn weiter weg.

Jetzt war er endlich frei.

Rebisel, das Wiesel. Montag, der 28.06.2056, 19:22 Uhr.

Die Polizei findet einen Wiesel-Kadaver in der Henrichstraße 9.

Er wurde von der sechsjährigen Tochter der Nachbarn gefunden.

Der Kadaver war bereits sieben Monate alt.

Es muss entsetzlich gerochen haben. Da das Wiesel aufgrund seines Suchtverhaltens kaum noch Zähne hatte und die Leiche bereits von Mardern zerfressen war, hatte die Gerichtsmedizin Probleme bei der Identifikation.

Heimliche Aufnahmen der Menschen und Ihrer Sitten

Zine 03/2026, collected texts in german, release with anges&clonez

Heimliche aufnahmen der menschen und ihrer sitten

//Bäume und Kinder stehen vor dem Amt "Dann war ich halt auch gestern richtig besessen." Das erste was man gehört hat ist ausnahmslos das schönere. "Schön" so wie in der Nacht. Das "Schön" vom Tag ist seit einiger Zeit fremd geworden. Nachdenken ohne zu denken ist vielleicht mal ein Talent gewesen, aber jetzt nur noch eine vergoldung der Zeit. Danach sind sie dann meist mehr wert und hässlicher. "Hässlich" so wie das Schön vom Tag hässlich sein kann. Die heimlich gelöschten Worte, aus dem amtlichen Brief, sind die einzigen menschlichen Worte in solchen Briefen. Die Briefe verstand eigentlich keiner. Manchmal, wenn Menschen etwas bearbeiten, entmenschlichen sie es. Dass passiert sehr häufig, erfordet aber ein großes Talent für entmenschlichung. Alles maschinelle ist entmenschlicht. Die von Maschinen stattfindende entmenschlichung erfordert kein Talent. Der amtliche Brief, in dem entmenschlicht stand die Bäume vor der Tür, neben dem Garten müssen jetzt ausgerissen werden, wurde in einem lila leuchtendem Paket gebracht. Beim öffnen vom Paket, sprang wie bei einer Geburtstagskonfetti Karte (die die meisten nur aus Filmen kenne) ein kleiner zusammengefaltteter Brief raus. Der Brief war eben dieser vom Amt. Alles was in solchen ämtlichen Briefen steht, wird auch geschehen. Es ist unmöglich die geschriebenen Worte eines amtlichen Briefes zu verhindern. Manchmal hatte man Optionen, die aber eigentlich irrelevant und unnötig waren. 

Die Bäume wurden nun also aus der Erde mit Wurzeln und allem gezerrt. Die Aufgabe war schwierig. Es gab dort leider nicht genung unterbezahlte Arbeiter:Innen, deswegen dauerte der Prozess einige Jahre. Nach mehr amtlichen Briefen waren die Bäume endlich draußen auf dem LKW festgekettet um auf ein Zug gebracht zuwerden. Vom Zug zum Schiff, dann wieder zum Zug, wieder zum LkW wieder zum Zug, zum LKw auf die nächste Baustelle. Auf der Baustelle steht jetzt ein LkW beladen mit 3 wirklich schönen großen Bäumen. Vorher standen die Bäume vor der Tür und neben dem Garten. In 5 Stunden werden die zwei Frauen aus der U- Bahn hier langlaufen und die Bäume nicht bemerken. Sie werden nicht die Baustelle bemerken. Den sie haben niemals vergessen " Hinter jeder Baustelle steht mindestens ein amtlicher Brief." Es war generell wichtig die Ernsthaftigkeit der amtlichen Briefe mehr ins Leben einzubeziehen. Die zwei Frauen, eine mit hell pinker ( aber nicht rosa) Mütze und die andere mit selber Mütze in pastell grün, fragten sich wann die Ampel grün wird. - Hast du schon gedrückt? - Ja!

Füße müssen immer über dem Kopf stehen

. /// Er Wenn ich später so werde wie er, dann habe ich mein Lebensziel erfüllt. Leider bereut er hier alle seine Lebensentscheidungen außer die bei denen er, dann wirklich guten Sex hatte. Das passiert nicht häufig. Jetzt also wenn ich so wie er werde um mein Lebensziel zu erfüllen, muss ich alles bereuen. Ich muss auch ihn bereuen. Vielleicht kann ich Ihn erst eine Weile aus der ferne anstarren. Dann näher kommen und heimlich alles was er sagt in meinem Kopf nach zu sprechen. Das mag ich. Das mag ich. Das mag ich. Dann kann ich ihn nachhause verfolgen und schauen wo er wohnt. Am nächsten Tag als wir uns zufällig in seinem Treppenhaus begegnetten lies ich mein Arm gegen seinen streifen und durch den kurzen Hautkontakt hatte ich das Gefühl ein bisschen mehr wie er geworden zu sein. Jetzt wenn ich ihn so durchs Fenster ansehe, wie er seine Katze quält, wie er ihr kleine von draußen gesammelte Halme in Nasen und Arsch -löcher reinschob. Bereute ich meine Entscheidung, wie er werden zu wollen. Es war aber schon zu spät. Unsere Arme haben sich berührt im Treppenhaus und ich bereute etwas. Ich spürte wie schon ein kleiner Teil aus mir aus ihm bestand. Außerdem, hatte mein Vater immer gesagt: "Ein wahrer Mann steht zu seinem Wort!" und ich bin ein wahrer Mann, glaub ich. Papa bist du stolz auf mich??? Ich benutze den Satz auch gerne so, dass man nicht nur zu Wort, sondern auch zu Gedanken stehen muss. Einmal wollte ich impulsiv ....... Gedacht getan. Ganz einfach. Ich hab es dann den anderen erklärt, die haben mich selbstverständlich gut verstanden. Es gibt mich, vielleicht gibt es dich. Ich glaube, es gibt dinge die wir uns ausdenken, diesen schreiben wir dann Eigenschaften zu, dann sind sie real.

---------------------------- Ach, Guten Morgen. Ein heutiger Tag, eine neue Sonne voll entsetzten, genervt, sie muss WTW beleuchten. Sie hasst es ihm Licht zu geben. Sie hasst es ihm dem Weg zu zeigen. Sie hasst es sein eitriges Gesicht zu bestrahlen. WTW liebt die Sonne, es weiß aber auch nicht was die Sonne über ihn denkt. Jeden Morgen, wenn er schon kurz vor Sonnaufgang aufwacht, damit sein eitrig umquwollenes Gesicht, das erste ist, was die Sonne beleuchten soll. Langsam spürt er die wärme. Erst an seinen Fingerspitzen, dann am Handgelenk. Die Sonne steigt immer höher, mit jedem Zentimeter muss sie einen Zentimeter mehr von WTW beleuchten. Mit jedem Zentimeter will sie wieder einen Zentimeter zurück. Zurück in die Nacht. Zurück unter die Flache Erde. Doch die Gesetze verbieten es. Die Gesetzte der Menschen und Lebewesen, die Gesetzte Gottes, die der Natur und die Gesetzte der Sonnne selbst, sie alle verbieten es. Würde sie es heute schaffen aus dem Gefängnis des Universums ausszubrechen? Wohin mit ihr dann. So sehr sie WTW hasste, genoss sie die aufmerksamkeit die er ihr gab. So sehr sie weg wollte, wusste sie nicht wohin. Also stand sie jetzt hier. Bestrahlte sein quell gesicht. das gesicht bei dem man denkt er würde gleich explodieren. Ins geheim hofft man es sogar. Slebst dann wenn man ganz nah vor dem Gesicht steht. Selbst dann hofft man das es exlodiert, auch wenn das bedeutet, dass die eitrig bblutige masse, 36,5 celsius grad warm und durch die entzündung und bewegung, durchs ständige kratzen teils noch heißer. Diese Masse würde dann auf dein Gesicht und deinen Körper spritzen. Aber das wäre egal, wenn nur endlich dieses zu gequollene geesicht erlösung finden könnte. Doch klappt es nicht. Egal wie lange mann starrt und hofft. Er wird keine Erlösung finden. WTW selbst hat einen gesunden Umgang mit seinem äußerlichen. Das er so gequollen ist, dass ist ihm egal. Besonders schön findet er sich nicht, besonders hässlich auch nicht. Eigentlisch war er ganz zufrieden. 
Nach dem die Sonne ihn entgültig begrüßt hat d.h. dass er so lange vor dem Fenstser stand und sich nicht bewegte bis sie ihn bis zum Haaransatz erleuchtet hatte, ging er ins Bad. Sein Badezimmer war recht groß im vergleich zu den heutzuttage üblichen größen in einer großen Stadt wie dieser in der er lebte. Sein Badezimmer war immer sehr aufgeräumt. Hier reinigt er sich nämlich. Ist der Ort der Reinigung unrein, so kann man ihn nur unrein verlassen, aber WTW liebte die reinheit. Die Sauberkeit, weiß grau beige, rein , reinlichkeit, zarte haut, keine poren, keine haare keine falten, rein , rein, weich, jung, zart so wollte er sein. Rein. Wenn er dann mit seinen immer öligen fingern die sich pellten und abblätterten und dabei ein wässrig öliges sekret loslösten, welches krustig gelb an seinen fingerkuppen trocknete, egal wie häufig er es entfernte, jedes mal floss erneut neues sekret aus seinen fingern raus, wenn er mit diesen fingern über sein pochend entzündetes gesicht streichte, dann schämte er sich. Schämte sich nicht rein zu sein, schämte sich , dass niemals etwas oder jemand reines ihn lieben würde. Deswegen die Sonnenbegrüßung, die weiße, reine, strahlende, reinignde sonne. Das war die reinheit in seinem leben, die sauberkeit die er so jagte. Im reinen Bad wurde nun geerntet. Zuerst finger kuppen krusten. Dazu nam er einen kleinen metall aufsatz den er sich auf den zeige und daumen aufziehen konnte. Mit diesen beiden Metall aufsätzen konnte er PERFEKT ernten. Konnte er die gelbe kruste fast im ganzen stück abziehen. Konnte er Stolz 1 bis 2 cm große stückhen von seinen fingern abziehen. Den daumen und zeige finger, auf dem die metall kappe war, die reinigte er mit mühe mit der anderen hand. Die eernte sammelt er in einem kleinem topf, der neben dem Spühlbecken steht. Danach wurde sein Gesicht abgeerntet, dazu nahm er einfach seine frisch geernteten fingern und drücke hier und da auf den entzüdungen herum, da muss noch ein wenig gepult werden, hier noch gedrückt. Das eiter vom Gesicht sammelt er in dem selben topf wie das von den fingern. War er fertig mit der Gesichts eernte, konnte meist bereits erneut die Hände geerntet werden. Hatte er wie an vielen Tagen nichts vor an diesem bestimmten Tag so vergangen manchmal stunden beim ernten. Den nach dem er seine Hände zum zweiten mal abgeerntet hatte konnte er sein Gesicht erneut ernten. Undsoweiter, ernte nach ernte nach ernte. ZUERST WIRD GEERNTET; DANN WIRD GEDANKT: zum danken, nam er den Topf mit der heutigen errnte, brachte ihn in die küche und stellte iihn auf die herd platte. Mit etwas wasser mischte er es manchmal, wenn die ernte nicht flüssig genug war. Sobald sie warm war, nam er eine Esslöffel große menge der ernte und rieb sich in, um und auf sein geschlecht. warrtete bis es trocknete und von alleine ab fiel. Den Rest mixte er sich in seinen Iced caramel macchiato den er jeden morgen trank. Meistens schon abends wenn er im bett lag war er ganz aufgeregt. Morgen wieder ; morgern wieder lecker süßes karamel. Mit eis. Mit Kaffee. Das war das beste,. Das Beste was man zu sich nehmen kann. so lecker !!!! er dreht durch. SChon häufig ist er gekommen bei dem gedanken. WI elecjer das karamel sein rachen runter läuft. 
Jetzt ist er REIN jetzt ist er GEERNTET

jetzt ist er GEDANKT

jetzt muss er LOS

Menschen anstarren so, dass Sie sich in ein verlieben war eine einfache Aufgabe. Ein täglicher Witz.

Mittags plagte die täglich Angst vor Femiziden.

Verfolgungs Angst und als einzige Waffe: Den Haustürschlüssel. Niemals nicht wachsam sein. Um dann von den männlichen Mitmenschen als paranoid bezeichnet zu werden.

An alles zu denken was man nichtversteht.

ist ein Geheimnis.

Eros, bleib!

Einsamkeit

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Starre Blicke fallen an die Wand

stopp die tür

vergessen werden und vergessen

DER DOKUMENTATOR________________ Ich war bei einer Veranstaltung. Mehrere Räume gefüllt mit Menschengesichtern. Die meisten hatten einen gelangweilten Ausdruck. Auf der Suche nach dem nächsten Konsumgut wanderten einige langsam und gleichzeitig panisch umher. Ich saß an der Bar, rauchte Kette und trank ein Bier. Alle paar Minuten nickte ich der schönen braunhaarigen Frau zu, die neben mir saß und es mir gleichtat. Sie starrte mir mit ihren riesigen, mit Erwartungen gefüllten Augen durchs Hirn. Zu jedem gleichbleibenden Zeitabschnitt, wuchsen ihre Augen. Sie wurden immer riesiger. Der Blick immer durchdringender. Ich musste mich mittlerweile zurücklehnen, damit sie mein Hirn nicht durchbohrte. Der Barstuhl kippelte. Die Zigarette qualmte bis zum Filter durch. Mein Bier verschwand. Es begann zu Schmerzen, ein Gehirnaler-Tinitus machte sich breit unter meiner Schädeldecke. Das vorher weiche und zarte Hirn von mir, war nun wie ein fester Stein. Ungeschliffen und gerade vom Berg abgefallen. Wahrscheinlich durch ein Erdbeben. Drückte es gegen meine Schädeldecke. Währenddessen hörte ihr im Vergleich zu den Augen, eher kleiner Mund nicht auf sich zu bewegen. Die laute die aus diesem Mund kamen waren häufig genug unangenehm, so dass ich ab und an leicht zucken musste. Dennoch war ihre Stimme und die nicht aufhörenden Erzählungen wie ein angenehmes Hörbuch. Außerdem dachte ich die restlichen im Raum würden Urteilen, wenn ich hier alleine säße. So zwang ich mich dort zu bleiben. Ich überredete den Stein, der nun anstelle meines Hirnes dort war sich wohl zu fühlen. Ich sagte dem Stein immer wieder, wie viel spaß uns doch verpassen würde, wären wir jetzt verschwunden. Ich blieb - hier. Nach einigen Konzerten ging ich heim. Lieber alleine. Zuhause erwartete mich der Druck der Arbeit. Etwas muss ich schaffen. Ich zahlte meine Rechnungen. Sortierte meine Ablagen neu durch. Arbeit geschafft hatte ich trotzdem nicht. Unbefriedigt. Vielleicht wenn ich Masturbiere hört es auf. Ich ging ins Bad, obwohl ich alleine lebte. Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne. Sie war kalt. Erneut aufgestanden und ein Handtuch darunter gelegt. Woran sollte ich denken. Ich dachte an die Frau von heut Abend mit den großen Augen. Irgendwie klappt es nicht. Ich ging ins Bett. Schaltete den Fernseher an. Scrollte eine Stunde auf meiner Lieblingsporno Seite umher. Berührte meinen schwanz. Er war weich.Ich musste wohl eingeschlafen sein. Der Fernseher lief noch. Ich zog meine Unterhose hoch und stand auf. Ich hasse mich. Ich hasse mein Leben. Der Kaffe braucht zu lange. Das Handy vibriert zu viel. Die Dusche ist zu kalt. KALT DUSCHEN IST GUT FÜR DEIN KREISLAUF! Der Brei schmeckt trockner als sonst. Mein Pullover ist kratzig. Trotzdem trage ich Ihn gerne, so eine Art geringfügige Selbstverletzung. Meine Schuhe sind zu klein. Ich hasse es keine Arbeit zu haben. Ich liebe es keine Arbeit zu haben. Geld ist wichtig. Ich brauche Geld. Wie soll ich das kriegen. Ich ging Spazieren. Dachte über meine Bestimmung und so nach. Bringt natürlich nichts. Habe nämlich keine.Wieder Zuhause angekommen, entscheide ich mich wütend ins Bett zu legen. Langsam einzuschlafen während ich über Stunden mein Telefon durch schaute. Mich über die Mengen und Massen der Menschen aufzuregen. Doch nicht einzuschlafen und was zu kochen. Ich mag es zu kochen. Langsam gezielt und minimalisitsch. Nie mehr als 4 Zutaten und 2 Gewürze. Ich glaube, dass heißt dann Hausmannskost. Ich weis nicht viel. Das meißte denke ich. Wissen tue ich überhaupt nicht. Meinen letzten Beruf habe ich gekündigt. Ich war Dokumentator. Als Dokumentator ist man angesehen in der Gesellschaft. Ich musste aufhören, weil ich mehr Zeit haben wollte. Freiheit ist der Fluch meines seins. Nie werde ich ohne leben können. Immer nur mit Ihnen. Immer gefangen unter dem Ban. Meine Seele wird noch lange nach meinem Tot versuchen Frei zu sein. Ich werde mich weder im Himmel noch in der Hölle einsperren lassen. Meine Seele darf frei sein. Mein Körper wird nie frei sein. Er wird für immer hier von mir und meiner Seele als Geisel gehalten. Wir Parasitieren ihn. Jedenfalls; Dokumentator wollte ich immer werden. Aber nicht so einer wie alle anderen. Ich wollte besonders sein. Dokumentatoren dokumentieren. Sie werden von Steuergeldern bezahlt um zu dokumentieren und weiter zu berichten. Ein wenig, wie Jornalisten nur als Beamter. In war im nächtlichem Amtssegment. Hier dokumentierten wie die Nächte. Jede einzelne Nacht und was in Ihr geschah. ----------------------------- ----------------------------- Es hatte sich entscshieden heute alles zu prokastinieren. Es wollte nichts machen, es wollte nicht passieren lassen. Es wollte nicht ruhig sein und nich aktiv. Es wollte nicht glücklich, nicht traurig und auch sonst nicht sein. Nicht mal mehr sein. Keine Deprissionen plaggten. ------------------------------Grundlegendes Wissen über die Gruppe „Quadrat-hassende Sekte“ Letztes Jahr, nach der großen Pest, sind sie das erste Mal aufgetaucht: die Personen, welche viereckige Formen verabscheuten.
Sie konnten nicht in Städten leben. Sie konnten sich kaum mehr umschauen, ohne Hass zu empfinden.
Etwa vergleichbar mit dem Hass, den ein normaler Mensch spürt, wenn ein Baby ermordet im Abwasserrohr eines vierstöckigen (quadratischen) Hochhauses gefunden wird – oder mit dem Abscheu, den man empfindet, wenn ein Welpe oder ein anderes süßes Tier zur Vergnügung gequält wird. Täglich mit solch negativen Emotionen konfrontiert zu sein, war ein hartes Leben. Einsam.
Ihnen nicht aus dem Weg gehen zu können – den Vierecken.
Ausgeliefert zu sein. Opfer der Welt und des eigenen Blicks.
Heutzutage war alles quadratisch oder viereckig. Der Feind lauerte überall. Die Menschen, welche von dieser psychischen Disposition betroffen waren, hatten ein langes Leben voller Leid und Kummer vor sich.
Die meisten waren gezwungen, jeden Tag den eigenen Kopf zu vergessen – ins Delirium abzugleiten, sich selbst zu verlieren.
Das funktionierte jedoch nur für kurze Zeit.
Dann fiel im nächsten Moment schon wieder ein riesiges, neues Viereck frech in den Blick.
Zu Opfer gelegen ist der Viereck-Verabscheuer. Irgendwann bemerkten die anderen Menschen die Anwesenheit der Viereck-Verabscheuer – und begannen, sie zu verabscheuen.
Das löste eine Welle aus.
Bald gab es sogar Menschen, die „Viereck-Verabscheuer-Verabscheuer-Verabscheuer...“ verabscheuten – wenn das Sinn ergibt. So ist das. Dann, wenn einem nichts anderes mehr übrig bleibt...
Ein paar der kranken Viereck-Verabscheuer trafen sich irgendwann regelmäßig.
Infolge einiger zutiefst verstörend brutaler Ereignisse kamen sie auf die unglaubliche Idee, eine selbstversorgende, anarchistische, freie, glückliche, freundliche, liebende, LSD-Hippie-Kommune zu gründen.
Und ja – sie lebten dann so da. Glücklich. _________________________ WTW::: Zuhause verschmillst alles. Die Haut mit der Wand, der Körper mit den Möbeln und der geschmacklosen einrichtung die WTW minimalistisch nennt. Würde man dort einbrechen, würde man Stunden lang seine Anwesenheit nicht bemerken. Selbst dann, wenn es schreien und umher zappeln würde. Es ist halt zu unbedeutend. zu unbedeutend mit der Seele mit dem Schatten zu unbedeutend um gesehen zu werden man sieht es nicht das Auralose den Energielosen antreiber der Gesellschaft mit dem seien ohne gewerden "Vergewaltigt haben sie mich! Vergewaltigt!" schreit der durchsichtigste WTW nach dem Überfall. Meistens, wenn es sich erinnert an etwas, sind es Schein-Erinnerungen. Diese Schein-Erinnerungen basieren irgendwie auf realen Events doch sind sie fern von ihnen abgewandt. Mit eigener Fantasie ( sofern WTW es besitzt ) abgewandelt und durchmischt, dass sie die Realität überhaupt nicht mehr ähneln. Es gibt keine Fantasie bei den WTWs. Diese Schein_Fanstasie ist ein Produkt des Schimmels auf der Karte. Das Schwein versetzt den Schimmel mit Nano_technologien die im Gehirn der Absorbanten arbeiten. Diese Nanos passen auf, dass sie sich alle benehmen. Sie passen auf das keiner aus der Reihe tanzt. Sie erschaffen diese gestörte Fantasie, sie verändern die Realität nach dem Wille des Staates. Falls es doch mal sowas, wie Fantasie gab ist diese nun weg, nach dem eintritt der NANO´s. Die WTWs müssen ihre willkürlichen Aufgaben erlediegen. Die Regenten bespaßen sich daran. Sie geilen sich an der Macht auf. Heimlich mischen sie ihre Körperflüßigkeiten unter das Grundwasser. Das bewirkt nichts außer der pervesen befriedigung der Regenten. Der Überfall, also war nach dem Eingriff der Nanos eine Vergewaltigung. WTW: "Ich war zuhause, meine Suppe blubbert auf dem Herd. Ich rauche eine Zigarette. Der Himmel ist grau, alles ist gut. Ich bin glücklich. Ich bin zufrieden. Ich lege mich ins Bett, kuschel mich unter die Decke. Ein Mann kommt rein, springt auf mich zieht mir den ganzen gerauchten Ter aus dem Hals. Saugt ihn auf. Seine Haut wird immer mehr Braun und nimmt die Farbe von den Rauchresten an meinen Fingernägeln an. Alles andere wird bunt. Die Farben von einem Acid trip Video im FIlm aber. Lila, gelb, rosa, rot, knall-grün. ´Studierst du auch Farblehre?` sagt der Typ plötzlich. Hört kurz auf sein Schwanz in mein Bauchnabel zu bohren. Ich stehe auf und gehe. Er lässt mich nicht los. Umklammert mich mit seinen kleinen Ter-Nägeln und drückt sein Genital weiter auf mich. Ich gehe in die Küche. Er hängt noch immer um mich rum. Langsam ist mir das egal. Ich rühre die Suppe einge male um. Sie ist fertig. Ich setze mich an den Tisch und frage: Willst du auch eine kleine Schüßel Suppe?. Er will nicht. Also sitze ich wieder hier. Trinke alleine die Suppe. Obwohl er noch da ist, fühle ich mich einsam."